Das erste Galaxy-Smartphone kam im Juni 2009 auf den Markt und schlug ein wie eine Bombe. Pardon, wie ein Meteorit. Doch das zugleich erste Samsung-Handy mit Android-Betriebssystem hinterließ statt eines Kraters eine deprimierte Konkurrenz:
Gegen AMOLED-Display, Fünf-Megapixel-Kamera und Ein-Gigahertz-CPU sah selbst das iPhone 3GS alt aus: Es bot "nur" TFT, drei Megapixel und 600 Megahertz.
Und die Südkoreaner legten munter nach. Da dürfte für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel etwas dabei sein. Allerdings verlieren selbst Samsung-Fans langsam den Überblick in diesem Sternensystem.
Buchstaben verteilt das Unternehmen ohnehin gern, sie ermöglichen zumindest eine grobe Orientierung: "S" steht für "Super/Smart" und "R" für "Royal". Beide kennzeichnen die High-End-Geräte.
"W" (wie "Wonder") ziert hochwertige Mittelklasse-Telefone; "M" oder "Magical" bezeichnet Galaxy-Geräte für kleines Geld und "Y"-Handys richten sich an eine "young"-e Zielgruppe, es sind also Einsteigergeräte für junge Anwender. Die "Pro"-Systeme besitzen eine Hardware-Tastatur.
Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der "Computer Bild".
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