miércoles, 23 de octubre de 2013

Apple zeigt seine neuen Rechner - Spiegel Online

San Francisco - Apple hat am Dienstagabend seine aktuelle Notebook-Palette vorgestellt. Neu sind die MacBook-Pro-Modelle mit hochauflsendem Bildschirm und langer Batterielaufzeit. Auerdem wurde der Desktop-Rechner Mac Pro erneut prsentiert - nun mit einem Verkaufsdatum und einem Einstiegspreis.

MacBook Pro: Nur mavoll, dafr aber umso effektiver, wurden die MacBook-Pro-Notebooks aufgefrischt. Ihr wichtigstes neues Merkmal sind die neuen Intel-Prozessoren der Haswell-Serie, im groen 15-Zoll-Modell heit er Crystalwell. Sie bringen zwar nur wenig mehr Leistung als ihre Vorgnger, gehen dafr aber sparsam mit dem Akkustrom um und sollen damit fr sprbar lngere netzunabhngige Laufzeiten von bis zu neun Stunden sorgen. Drei Kinofilme sollen sich so nacheinander anschauen lassen.

Einstiegspreise der Gerte, die Apple ab sofort verkaufen will: Fr das 13-Zoll-Modell 1300 Dollar, fr die grere Version 2000 Dollar.

Mac Pro: Nachdem Apples neuen Highend-Rechner bei seiner Premiere auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni nur hinter Glas gezeigt wurde, konnte man ihn nun endlich ohne Trennwand sehen. Der Profi-Computer bricht mit dem blichen PC-Design und lsst eher an eine Mischung aus Blumenvase und Khlturm denken. Letzteres ist auch der Gedanke hinter dem Design: Konvektionen sorgt in dem Gehuse fr eine geruschlose Khlung.

Technisch steckt im Mac Pro alles, was gut und teuer ist. Neben Intel-Xeon-Server-Prozessoren mit bis zu zwlf Kernen gehren dazu Grafikkarten mit zwlf Gigabyte Grafikspeicher, Flash-Festplatten und die neuen Thunderbolt-2-Anschlsse. Das in den USA zusammengeschraubte Gert soll ab Dezember fr 3000 Dollar erhltlich sein.

Mavericks: Neben iOS 7 ist Mac OS X 10.9 "Mavericks" das zweite groe Betriebssystem-Update, das sich Apple fr dieses Jahr vorgenommen hat. Mavericks ist ab sofort verfgbar, steht ber den App Store zum Download bereit und ist kostenlos. Es soll auf allen Gerten installiert werden knnen, die Apple seit 2007 verkauft hat.

In Mac OS X sind jetzt die Lese-Software iBooks und die von iPhone und iPad bekannte Karten-App enthalten. Der Kalender wurde unter anderem um eine Funktion ergnzt, die zu Ereignissen die erwartete Reisezeit hinzufgt. Der Webbrowser Safari wurde ebenfalls berarbeitet und kann jetzt automatisch Links anzeigen, die Personen, mit denen man per Twitter oder Linkedin verbunden ist, gepostet haben. Eine hnliche Funktion hat Microsoft bereits dem Internet Explorer 11 spendiert.

Der Schlsselbund von OS X synchronisiert Benutzernamen und Passwrter via iCloud mit allen Apple-Gerten, die man mit seinem Apple-Account verknpft. Eine 256 Bit starke AES-Verschlsselung soll die Daten dabei vor dem Zugriff Fremder schtzen.

Bei der Arbeit mit dem Dateimanager Finder sollen Reiter helfen, mit denen mehrere Finder-Fenster zusammengelegt werden knnen, wie man es von Webbrowsern kennt. Auerdem kann man Dateien nun mit beliebigen Schlagworten versehen, die es leichter machen sollen, zusammenhngende Dateien wiederzufinden. Dabei ist es unerheblich, ob diese lokal oder in der iCloud gespeichert sind.

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