martes, 9 de julio de 2013
[ Sonstiges - Freunde & Familie ] Offene Frage : Sind Liebe und Freundschaft heutzutage absolut unterbewertete Begriffe?
Ich bin am Land aufgewachsen und da hatte ich eine verhältnismäßig große Clique, nachdem wir in die Stadt zogen war das dann alles anders. Das ist zwar normal denke ich, aber worauf ich hinaus will ist, dass mir auffällt, dass hier viele Menschen lieber mit ihren Facebook-Freunden protzen, als sich mit richtigen Freunden zu befassen und häufig nur über Mobiltelefon, etc mit diesen Kontakt haben. Erlebe nur ich das so oder ist da tatsächlich eine sehr unschöne Entwicklung im Gange. Auch was Liebe betrifft, kommt mir da die Auffassung von vielen meiner jüngeren Zeitgenossen sehr seltsam vor. Ich finde es irgendwie schräg, wenn Tennies erzählen, mit wem sie letzte Woche gegangen sind und mit wem sie vorletzte Woche gegangen sind und mit wem sie jetzt gehen und wie sehr es ihnen jedesmal das Herz gebrochen hat, LOL. Kennt ihr solche Leute, habt ihr das auch schon mal erlebt??? Ist das normal bei Pubertierenden, dass sie sich eben nicht zwischen Sex- und Liebesbeziehung entscheiden können und beides durcheinanderbringen und sich deshalb so verhalten. Auch bei den meisten älteren Ehepaaren die ich kenne scheint die Luft raus zu sein, dagegen kenne ich viele unverheiratete (meist im mittleren Alter) Paare, welche in einer Musterbeziehung leben. Woran liegt das alles? Ist "wahre Liebe" jedoch, wie bei Rama/Sita oder Beren/Lúthien überhaupt realistisch oder ist so was einfach nur fiktional? Bin ich zu romantisch oder ist die Welt zu unromantisch? Tun sich Menschen heutzutage schwerer eine richtige Beziehung aufzubauen, war das schon immer so, kommt mir das nur so vor oder wie ist das jetzt?
Suscribirse a:
Enviar comentarios (Atom)
No hay comentarios:
Publicar un comentario