miércoles, 11 de septiembre de 2013

[ Recht & Ethik ] Offene Frage : Warum ist die verbindliche Sprachförderung für die Kinder in den Kitas nicht von den Trägern versichert?

Die sprachauffälligen Kinder brauchen Förderung. Wenn der Bedarf durch die landesweit stattfindenden Cito Tests festgestellt wurde, werden in den Schulen und Kindertagesstätten Sprachspaß (förder) gruppen zusammengestellt und die Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder teilnehmen zu lassen. Natürlich dachten die Eltern, dass ihre Kinder auch dann in Sicherheit sind, wenn so etwas wie ein Unfall passieren sollte. Und jetzt stellt sich heraus, dass die Kinder während der Sprachförderung weder durch die Kita noch durch das Schulamt versichert sind. Ein Unfall ist schnell mal passiert. Da ist es ganz normal, dass man die Eltern kontaktiert, die dann mit dem Kind einen Arzt aufsuchen und - der muss bezahlt werden. Oder man muss (Gott bewahre) sogar einen Krankenwagen rufen........ Aber von wem wird denn das alles bezahlt? Vom Schulamt und von den Kitas bzw. deren Versicherungen aus ja nicht, also von der Sprachförder-Person? Das wäre dann aber ziemlich teuer - vielleicht sollten in dem Fall die Honorare erhöht werden. Weiß jemand, wie das aussieht? Die rechtliche Seite dieser Frage würde mich brennend interessieren! Stefan H - nein, so ist es nicht. Schau dir die Frage noch einmal an. Nur die Kinder, die von der Schule aus Sprachförderung bekommen, sind auf diese Weise versichert. Kindergartenkinder NICHT, obwohl sie teilnehmen MÜSSEN. Ich hätte diese Frage sonst gar nicht gestellt. Es macht keinen Sinn, sich über die Dinge zu unterhalten, die so und nicht anders sein SOLLTEN. Katzenmami69 - das sind keine Kindergartenveranstaltungen. Was sein MÜSSTE, weiß ich schon! Ich habe mich schon zwei Monate lang aufgeregt. Die Frage steht oben.

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