lunes, 16 de septiembre de 2013

[ Recht & Ethik ] Offene Frage : Woher nimmt sich ein Staat das Recht, Eltern die Kinder wegzunehmen?

Besonders finanziell schwachen Eltern und alleinerziehenden Hartz4 Empfängerinnen, die NUR 30 Prozent sanktioniert wurden. http://www.shortnews.de/id/887716/sanktionierten-hartz-iv-empfaengern-kann-kindesentzug-drohen Ist sich der Staat und auch die Regierung überhaupt bewusst, was es heisst, alleinerziehend zu sein? Ist sich der Staat überhaupt bewusst, was es heisst, einen Monat lang über Leihfirmen Sklavenjobs unter nicht selten menschenunwürdigen Bedingungen zu arbeiten? Das arbeitende Volk und die Gutverdiener haben somit auch immer weniger und weniger Verständnis für solche Leute. Ganz im Gegenteil: Sie halten noch zu den Reichen, nach dem Motto: "Was geht mich mein arbeitsloser Nachbar an?" Klar, dass es um das Kindeswohl geht. Doch was heisst eigentlich Kindeswohl in Augen des Staates? Handys? Neueste Technik? Oder ist das Absicht des Staates, die Kinder wegzunehmen, damit die Kinder nach "deren System" indoktriniert werdern und somit dann Eltern, die ihren Kindern ETWAS aus dem Nichts ermöglichen als böse hinstellen können um sich als etwas Besseres darzustellen? Anstatt dass man dann Ganztagsschulen in ganz Deutschland einführt, Leihfirmen abschafft und dann den Eltern wirklich Arbeit gibt, entwickelt es sich gerade ins ganze Gegenteil. Würden Kinder missbraucht werden oder misshandelt, könnte ich es noch verstehen. Aber nur weil Eltern nicht genug Geld haben, dafür habe ich kein Verständnis, dass sich der Staat so etwas erlaubt. Und ist die Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter denn kein Verstoss gegen das Grundgesetz? Darum auch meine Frage. Danke für die Antworten.

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