martes, 17 de septiembre de 2013

[ Sonstiges - Kultur ] Offene Frage : Warum bieten Jobcentren keine Gesundheitskurse an?

Dass man sich bewerben muss ist schon klar. Auch, dass man an der Eingliederungsvereinbarung mitwirken muss, das auch. Doch da besonders Langzeitarbeitslose oft gar keine Kondition (Ausdauer, Kraft usw.) mehr haben, wäre es doch sinnvoller, man steckt sie erst einmal in Gesundheitskurse (Fitnessstudios, Schwimmen), damit sie körperlich wieder auf Vordermann kommen, zumal es leider auch "Vollleibige" unter den Langzeitarbeitslosen gibt. So könnten Arbeitslose auch Stresssituationen bewältigen, die im Berufsalltag auf sie warten würden. Glaubt ihr, so etwas würde nützen und motivieren? Jeden Tag ins Fitnessstudio mit Trainer, der einem "einheitzt", nach Art: "Binnen so und solcher Zeit musst du so und so viele Meter /Kilometer schaffen." So lernt der Langzeitarbeitslose zudem auch noch Schnelligkeit. Und für Menschen mit Rückenproblemen usw., dass Krankengymnastik ein Muss ist. Und wer nicht regelmässig hingeht, der hat Pech gehabt. (siehe: Kürzung bis Sanktion) Was ist euere Meinung dazu? Danke für die Antworten.

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