lunes, 23 de septiembre de 2013
[ Sonstiges ] Offene Frage : Ist ein Schwangerschaftsabbruch, entgegen dem Kindeswunsch des Vaters, legitim?
Das ist mir eben durch den Kopf gegangen und ich denke solche Fälle dürfte es recht selten geben, denn wieso sollte, wenn das Paar sich einen/den Kinderwunsch erfüllen möchte, die Partnerin, dass Kind abtreiben wollen, wenn dazu kein triftiger Grund besteht. Aber angenommen, beim Kind wird das Down-Syndrom diagnostiziert und die Partnerin, will entgegen der Meinung des Partners, dass Kind abtreiben. Hat der Partner - in diesem Fall - die Möglichkeit sich (rechtlich) dagegen zu entscheiden???? Es ist ja immerhin auch sein Kind? Oder ein anderer Fall: Was ist eigentlich wenn zwei Jugendliche ein Kind zeugen und die Eltern der jungen Dame, wollen ihre Tochter zu einer Abtreibung bewegen, aber die Familie des Jungen sieht das anders und möchte nicht, dass ihr Enkel getötet wird. Danke Also meine Hauptfrage ist, ob der Erzeuger - rechtlich gesehen - etwas gegen eine Abtreibung einwenden könnte? Ich finde es schrecklich, wie viele Kinder wegen eines Down-Syndroms abgetrieben werden. Gibt es jenseits von reaktionären Vorbetern und rechten Parteien irgendwelche Organisationen, über die man sich gegen Abtreibung einsetzen kann? Das ist einfach nur schrecklich und absolut zum heulen.
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