viernes, 20 de septiembre de 2013
[ Wahlen ] Offene Frage : Sollte die Erststimme nicht abgeschafft werden?
Vielfach hört man in den zahlreichen Talkshows zur Wahl hört man das die Zweitstimme zur Politikverdrossenheit führt, weil sie Wahlverlierer (der Erststimme) zu Gewinnern einen Bundestagsmandats macht. Ist es nicht eher Umgekehrt? Bei der Erststimme gibt es nur einen Gewinner. Somit haben (bis auf sehr wenige Ausnahmen) nur die beiden "Großen" Parteien eine Chance dort zu gewinnen, und die Erststimme kann deshalb nicht den Willen der ganzen Gesellschaft wiedergeben. Die Idee des Wahlkreiskandidaten der sich früher in Bonn / heute in Berlin für die Belange seine Heimatstadt einsetzt ist doch dank des Fraktionszwangs eine Illusion. Sollte daher nicht besser die Erststimme abgeschafft werden, und statt dessen evt. ein Mechanismus eingeführt werden, mit denen der Wähler Einfluss auf die Position der Kandidaten der gewählten Partei auf der Landesliste nehmen kann. @Desperado-Komplex: Könnte es das Problem der Überhangmandate gewesen sein, die auch das Verfassungsgericht beanstandet hat. Das ist ja durch den Ausgleich im neuen Wahlrecht erledigt, zu lasten eines noch aufgeblähteren Bundestag.
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