jueves, 19 de septiembre de 2013

[ Religion & Spiritualität ] Offene Frage : Wiegen Erfahrungen weniger als Wissenschafts- oder Glaubensdogmen ?

hier wie anderswo ist das sehr häufig festzustellen.Bestimmte ungewöhnliche Erfahrungen Einzelner, aber auch Gruppen, werden ungefiltert als Lügen, Einbildungen, Wichtigtuerei oder bewußte Täuschung bewertet. Das betrifft spirituelle oder religiöse Phänomene genau so wie Heilungen, die der Schulmedizin widersprechen, z.B. durch Ernährung ohne hitzebehandelte oder tierische Lebensmittel oder parapsychologische Erfahrungen, und UFO-Sichtungen, u.U. mit Entführungen, Schilderungen von Hypnotisierten aus der Zeit vor der Geburt oder in Vorleben, sowie besonders heftig sog. Nahtoderfahrungen und außerkörperliche Erfahrungen. All dies wird, obwohl von Tausenden intensiv und klar erlebt, von einer großen Mehrheit unisono rundweg als (esoterischen) Mumpitz gesehen und mit immer den gleichen meist hanebüchenen Scheinargumenten einfach weg"diskutiert"(von sachlicher Diskussion kann fast nie die Rede sein. Das geht teilweise schon 20 oder 50 Jahre so, doch die immer neu hinzukommenden Tausende von unerwünschten und unerklärlichen Erfahrungen ändern an den Motiven und Scheinargumenten von "Wissenschaftsvertretern" und -gläubigen , bzw. bibelfesten Theologen, so gut wie nichts. Kann diese Mehrheit von "Rechtgläubigen" immer weiter die Minderheit von seriösen Personen diffamieren,die andere "Meinungen" (d.h. eigentlich ein fundiertes Wissen) vertritt, indem sie tiefgreifende und eindeutige Erfahrungen hatten ? Einfach aus dem Bewußtsein, die Mehrheit habe immer recht oder aus Macht- oder Profitinteressen ?

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