domingo, 6 de enero de 2013
[ Singles & Dating ] Offene Frage : Klappt was er lehrt wirklich?
»Badboy« Nesse ist halbseitig gelähmt, seit eine Kugel ihm als 14-Jährigem im Jugoslawienkrieg den Schädel durchschlagen hat. Er zieht ein Bein nach, kann einen Arm nur eingeschränkt bewegen, sein kurzrasierter Schädel ist von riesigen Narben zerfurcht. Aber er ist ein geborener Entertainer und ein versierter Aufreißer, was er auch dadurch belegt, dass er vor einigen Jahren mit Miss Croatia zusammen war. Nesse ist dabei so ehrlich zuzugeben, dass es drei Miss Croatias gab, in jenem Jahr. Nesses Botschaft ist einfach: »Wenn ich es schaffe, könnt ihr es auch schaffen!« Er spielt völlig offen auf seine Behinderung an und hat etwas Messianisches, wenn er erklärt, dass er den Männern helfen will, ihre Traumfrau zu finden. Jedem Mann, egal wie er aussieht: »Hässliche Frauen benutzen Make-up und Wonderbras wir benutzen unsere Technik!« Im Großen und Ganzen empfiehlt er den Männern eine Methode, bei der man die Frauen gar nicht erst fragt, sondern nur auffordert, etwas zu tun: »Tipp mir mal deine Nummer ins Handy« oder »Komm, wir trinken etwas gemeinsam« oder »Ich will dich küssen.« Nesse hat diese sogenannte »dominante Methode« erfunden und ist ein Meister darin. »Wenn ihr eine Frau fragt egal was wird sie Nein sagen also fragt nicht!« Außerdem muss man Vertrauen herstellen, und im Weiteren empfiehlt er den Männern, zu Hause ihren Computer abzubauen und sich ein Hobby zuzulegen, das auch Frauen interessiert er hat gute Erfahrungen mit einem Sternenteleskop und einem Aquarium gemacht. So wie Nesse es darstellt, ist sein Job bezahlte Entwicklungshilfe wenigstens. Und im kleinen Kreis rückt er dann mit den wirklich guten Geschichten heraus. Zum Beispiel die Geschichte mit dem blauen Fisch: »Badboy« Nesse hatte sich mit einer Frau verabredet, in einem Coffeeshop in seiner Nähe. Nach einem Kaffee wollten die beiden was essen gehen und kamen an einer Tierhandlung vorbei. In einem Aquarium schwamm ein wunderschöner blauer Fisch, in den Nesse sich sofort verguckte. Der Fisch wurde gekauft und musste natürlich ohne Umwege nach Hause gebracht werden, damit er nicht stirbt, in seinem Plastikbeutel. Nesse hat den Fisch nach der Frau benannt, und die Frau, überwältigt von so viel Zutrauen und Verbindlichkeit, ist anschließend mit Nesse ins Bett gegangen. »Über zehn Mal habe ich den Fisch wieder in die Zoohandlung zurückgebracht«, erzählt Nesse. »Der Fischhändler hat nachher schon eine richtige Show abgezogen, wenn ich wieder da war. 50 Euro habe ich ihm dafür gezahlt.« Eure Meinung? Klappts? Kritisiert ihn und zeigt Fehler auf :-) Oder sagt warums stimmt :-) Bitte, nicht nur Einzeiler
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