viernes, 16 de noviembre de 2012

Konkurrenz für Google und Apple - Nokia startet Kartendienst „Here“ - Frankfurter Rundschau

Mit einem neuen Online-Kartendienst will Nokia den Konkurrenten Google und Apple Nutzer abjagen. Die neue Plattform „Here" des kriselnden Handybauers soll in den nächsten Wochen an den Start gehen und auch als App für Apple-Geräte verfügbar sein.

Nokia konzentriert sich noch stärker auf das Geschäft mit digitalen Karten und will in den nächsten Wochen eine App für Apple-Geräte wie iPhone und iPad anbieten. Konzernchef Stephen Elop kündigte in San Francisco auch eine Online-Kartenplattform mit dem Namen „Here" an. Außerdem übernahm Nokia die US-Firma Earthmine, die sich auf 3D-Ansichten von Straßen spezialisiert. Das Programm solle auf einer Reihe von Geräten und Betriebssystemen laufen.

Werkzeuge für Entwickler

Der einstige Handy-Weltmarktführer verstärkt damit die direkte Konkurrenz mit Google bei Online-Karten. Es soll auch Werkzeuge für Software-Entwickler geben, mit denen sie Apps für das Google-Betriebssystem Android schreiben können, die auf Nokia-Karten zugreifen. Dem Rivalen Apple hält Nokia noch einmal dessen Probleme vor Augen: Die vor einigen Wochen gestarteten ersten eigenen Apple-Karten für iPhone und iPad wurden von Nutzern scharf kritisiert. Konzernchef Tim Cook musste sich persönlich für die Fehler und mangelhaften Informationen entschuldigen. Der verantwortliche Manager Scott Forstall musste sogar seinen Hut nehmen.

Während Nokia Marktanteile im Handy-Geschäft verliert, will Elop das finnische Unternehmen zu einem führenden Spezialisten für digitale Karten ausbauen. Den Grundstein dafür legte Nokia bereits 2007 mit der Übernahme des Kartenspezialisten Navteq für rund acht Milliarden Dollar. (dpa/jam/afp)

...sammelt die skurrilsten Beispiele.

Foto: http://theamazingios6maps.tumblr.com

Diese Aufnahme aus dem Blog soll aus Texas stammen. Fällt Ihnen an den Häusern etwas auf?

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Mal sind die Karten simpel und ungenau, ...

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...mal verorten sie Sehenswürdigkeiten am falschen Ort. Die Besucher dieses Museums sollten ihr Handtuch nicht vergessen.

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Nein, Liebe Apple-Crew, Berlin liegt nicht in der Antarktis. Auch die Straßenansicht...

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...ist oft verbesserungswürdig. Haupt-und Nebenstraßen sind teilweise nicht klar umrissen, und der "Bethnal Green"-Park in London heißt laut Kommentatoren nicht wirklich so.

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Manche Karten sind so von Wolken verdeckt, dass man gar nichts erkennt.

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Besonders der direkte Vergleich mit Google Maps zeigt, wie sehr Apple die Karten noch verbessern muss. Viele der Karten...

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...stammen von dem Hersteller "Tomtom". Der will aber nicht an den Pannen schuld sein.

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Ein Ladefehler? In Paderborn wird hier nur die Hälfte der Stadt angezeigt.

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Eine Haltestelle im Fluss - unglaublich, was die Argentinier alles können. Und immer wieder...

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...überfordert offenbar die 3-D-Optik die Programmierer.

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Nach Heraklion kommt man vom griechischen Festland aus mit dem Schiff. Laut Apple muss man erst einen Abstecher in die Türkei machen.

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Im neuen Betriebssystem von Apple gibt es erstmals einen eigenen Kartendienst. Der ist bis jetzt vor allem für seine Pannen bekannt. Hier verwandelt die 3-D-Ansicht eine Brücke in Manhattan in eine Achterbahn. Ein Tumbl-Blog ...

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