Im Streit mit der EU um den Vorwurf unlauterer Geschäftspraktiken hat der Suchmaschinen-Riese Google neue Zugeständnisse gemacht. Ein Sprecher von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia bestätigte, dass ein entsprechendes Schreiben von Google eingegangen sei: "Wir haben Vorschläge von Google erhalten und werden sie jetzt analysieren." Die EU-Kommission verdächtigt Google, seine marktbeherrschende Stellung auszunutzen. Die Kartellwächter gehen der Anschuldigung nach, der Internet-Riese reihe bei der Anzeige von Suchergebnissen eigene Dienste vor Angeboten von Wettbewerbern ein und benachteilige sie dadurch. Ein Google-Sprecher sagte in Brüssel: "Wir werden weiter kooperativ mit der EU-Kommission zusammenarbeiten."
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