lunes, 4 de febrero de 2013
[ Religion & Spiritualität ] Offene Frage : Pille danach - wie rechtfertigt sich die katholische Sicht?
Eine vergewaltigte Frau in Köln wurde von katholischen Kliniken abgewiesen. Die Diskussion innerhalb der katholischen Kirche führte dazu, daß weiterhin die Pille, die ein Einnisten des befruchteten Eis in der Gebärmutter verhindert, nicht verschrieben wird. Es soll eine Beratung mit Aufklärung über die katholische Sicht in dieser Frage erfolgen, nimmt die betreffende Person diese aber nicht an und möchte weiterhin die Pille danach verschrieben haben, wird sie woanders hingeschickt. Es gibt also keine wirkliche Wahl, sondern eine indoktrinierte Entscheidung oder Ablehnung seitens der katholischen Kirche. Wäre es nicht um ein Vielfaches glaubhafter und moralischer, wenn die Kirche dem Menschen seinen Willen erfüllt, egal, wie dieser ist, auch wenn er den Weg vielleicht einmal hinterher bereut und um Verzeihung bitten muß, die er dann auch erhalten kann? Soll die katholische Kirche sich aus allzu weltlichen Dingen heraushalten, von denen Sie anscheinend nicht wirklich Ahnung hat, denn ich glaube nicht, daß sie wirklich die Vergewaltigte finanziell, seelisch oder auch sonstwie großartig unterstützen würde, sollte sie sich für das Kind entscheiden. Sollte man solchen Krankenhäusern nicht besser die staatliche Unterstützung streichen? Greift unsere politische Gesetzgebung hier nicht besser, erdreisten sich diese Menschen, die selbt keine oder eine verkorkste Einstellung zur Sexualität haben, wirklich, andere Menschen in dieser Hinsicht belehren zu wollen? Einmal ganz abgesehen von der Art und Weise, wie sie ständig Reichtümer auf Kosten der Gläubigen anhäufen, man meint, sie könne Gold essen!
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