viernes, 8 de febrero de 2013

[ Sonstiges - Sozialwissenschaft ] Offene Frage : Warum tun sich die Menschen mit der Rationalität so schwer...?

Wir könnten in einer deutlich besseren Welt Leben, wenn die Menschen endlich aufhören würden sich an niederen Bedürfnissen und Aberglaube fest zu klammern. Eine Gesellschaft die nur am Weiterkommen, Wissen, Technik und Innovation interessiert ist könnte so viel erreichen. Möglichkeiten, von denen wir heute nur träumen können, könnten morgen schon möglich sein. Dafür müsste man nur all die Laster alter Zeiten aufgeben und sich rein auf die Wissenschaft konzentrieren. Wir könnten auf die Stufe einer Typ 1 Zivilisation oder sogar der einer Typ 2 aufsteigen und das nur in wenigen Dekaden. Wir könnten unheilbare Krankheiten heilen, den Tod besiegen, Fragen der Naturwissenschaften beantworten und endlich die nächste Stufe der Menschheit erreichen. Aber stattdessen blockieren einige Individuen den Prozess mit irrationalen Denken. Sie verhindern Sprünge und Innovation durch ihre eigenen Grenzen. Eine Welt ohne Staaten, ohne Unterschiede und auf ein Ziel fokussiert könnte so viel erreichen und so viel tun. Aber warum erkennt die Menschheit das nicht? Das ihr eigenes Leben darauf ausgerichtet sein soll das Unmögliche möglich zu machen und zukünftigen Generationen die Grundsteine für noch größeres zu legen?

No hay comentarios:

Publicar un comentario