sábado, 5 de octubre de 2013
[ Soziologie ] Offene Frage : Warum tut man nicht mehr gegen Extremismus und - durch verfassungsfeindliche Ideologien motivierte - Gewalt?
Glaubt ihr das wir wieder ähnliche Zustände, wie zwischen 33-45 haben könnten? Unsere Kuscheljustiz ist unfähig mit der NSU und den Kopftottretern abzurechnen und man lässt zu, dass Parteien am linken/rechten Rand diese Vorfälle missbrauchen, um gegen die Opposition Stimmung zu machen, was im Endeffekt in Hysterie und nur noch mehr Gewalt mündet. Seiten, wie aida-archiv.de erfassen die Taten von politischen Gegnern der Linken, denen fälschlicher Weise Rechtsextremismus unterstellt wird und auf pi-news.de ist von einer grünen Pest die Rede. Das alles ist offenbar ganz legal und hat nichts mit Rufmord oder politischer Denunzierung zu tun, sondern läuft in Deutschland unter Meinungsfreiheit. Die Zahl der rechtsextremen Straftaten, durch sogenannte freie Kameradschaften ist enorm. Darunter finden sich Morde an Familien (Brandanschlag von Solingen), Morde an Homosexuellen und so weiter und sofort. Bei den Kopftottretern sind wir schon bei 46. Nun Frage ich mich Folgendes: 1) Warum wird nicht konsequent gegen Extremismus vorgegangen? Warum sind Seiten, wie pi-news.de oder aida-archiv.de, erlaubt? Auf diesen Seiten machen sich politische Gruppierungen gegenseitig nieder und es werden regelmäßig Personen mit hineingezogen, die nicht unmittelbar mit diesen zu tun haben, was oft in Rufmord mündet. 2) Was wird jetzt eigentlich aus den Mördern von Johnny/Siefert bzw. der Zschäpe? Werden die überhaupt ihre gerechte Strafe bekommen? Wird die Öffentlichkeit überhaupt aus diesen Fällen lernen und besteht eine Chance, dass man die NPD, die freien Kameradschaften, Millî Görü? und die grauen Wölfe und ähnliche Organisationen verbietet? 3) Sorgt ihr euch auch, um unsere Rechtsstaatlichkeit und wurdet ihr bereits zum Opfer (egal ob online oder im RealLife) von Denunzierung, Diffamierung, Diskriminierung und Ähnlichem?
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