jueves, 20 de diciembre de 2012
[ Psychologie ] Offene Frage : Einige sehn Mobbing als eine Art natürliche Selektion, sind daraus resultierende Amokläufe dann was ähnliches?
Einige Leute beschreiben Mobbing ja als eine Art natürliche Selektion, die evolutionär bedingt ist, also die Schwächsten aussortieren usw, wobei man sich darüber streiten kann, ob Mobber, die nur im "Rudel" stark sind (und "allein", ohne das sie sich hinter jemandem verstecken können nicht den Mund aufkriegen) nun auch wirklich als die "Starken" betrachtet werden können... Nun frage ich mich, ob Amokläufe, die ja oft aus gründen der "Rache" für "Mobbing" stattfinden (was ganz klar nachvollziehbar ist, nur nicht das auch Unschuldige sterben) nicht auch so eine Art Selektion sind, nämlich der von Menschen, die der Gesellschaft durch ihr schäbiges Verhalten schaden. Hier ist meine Theorie, wie solche Menschen durch Mobbing entstehen könnten, die dann später diverse Selektionen vornehmen, um Menschen aus dem Verkehr zu ziehen, die sonst noch mehr Schaden anrichten könnten. Ich denke, der Amokläufer betrachtet in den meisten Fällen seinen Amoklauf als "ausgleichende Gerechtigkeit" für jahrelanges Mobbing von Feiglingen, die sich alleine nichts trauen, also nur in der Gruppe stark sind und sich immer hinter jemanden verstecken müssen, während sie durch ihre Art der psychologischen Kriegsführung systematisch Leben zerstören, andere in den Selbstmord treiben (was schlimmer ist als ein Mord, bei dem man sich selbst die Finger schmutzig macht) und anschließend davonkommen.Normalerweise müßte der Amokläufer sich denken, dass es feige ist, mit einer Waffe auf Unbewaffnete loszugehen und vor allem, dass es nicht gerecht ist!Aber die Mobber haben ihn beigebracht, dass "Gerechtigkeit" nicht zählt, sondern nur "Das Recht des Stärkeren" und das dies nichts mit wahrer Stärke zu tun haben muss (siehe Beispiel:Nur in der Gruppe "stark" usw). Nun wendet er die erlernten Regeln der Mobber an, gegen die er alleine machtlos ist, benutzt zur Rache eine Waffe, was feige aber ok ist und ist dabei der "Stärkere", der deswegen im "Recht" ist (Das Recht des Stärkeren) und weiß natürlich, dass er danach nicht mehr viel vom Leben zu erwarten hat, was ok ist, da er durch die Mobber so ja auch nichts vom Leben zu erwarten hatte, so aber wenigstens Rache nehmen konnte, ohne das die anderen Feiglinge einfach "davonkommen". Berühmte Amokläufer wie z.B. die vom "Columbine Massacre" haben sich bei ihrer Tat selbst aufgenommen und gesagt, dass sie dies wegen jahrelanger Schikane taten, auch wenn vor allem Mobber solche Tatsachen gerne verdrängen/abstreiten (sonst müßten sie ja selbstkritisch sein und etwas ändern). Nicht umsonst spricht bei Amokläufen auch von einem "erweiterten Suizid", der für mich eine Mischung aus "Selbstmord" und "Rache für erlittenes Unrecht" darstellt. Zur Frage:Meint ihr, an dieser Theorie könnte was dran sein, also das von Natur aus von Zeit zu Zeit rachsüchtige Amokläufer entstehen, die Mobbing durch ihre Taten einschränken, indem sie solche Selektionen vornehmen, weil die Gesellschaft über längere Zeiträume nicht in der Lage war, selbst etwas dagegen zu unternehmen, oder widerspricht der Fakt, dass (leider) auch Unschuldige bei Amokläufen umkommen dieser Theorie zu sehr?? Frage2:Falls die Unschuldigen Opfer das einzige sind, was die erste Theorie widerlegt, könnte man dann Serienkiller, die aus Rachegelüsten ganz anders als Amokläufer ruhig, clever und besonnen eine Art Liste ihrer Peiniger anfertigen, um diese "abzuarbeiten" (ohne das "Unschuldige" dabei umkommen) alternativ als eine Art evolutionäre Notwendigkeit zur Beseitigung von Mobbern betrachten, die sich andernfalls zu sehr vermehren und ausbreiten würden, wenn es solch eine naturgegebene "Selektion" nicht gäbe, durch welche auch die Schwachen (künftige Opfer der toten Peiniger) automatisch "geschützt" werden??
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